HALLO, ICH BIN BARB!
Food-Bloggerin mit einer Leidenschaft für indisches Kochen!
Entdecke mit mir, wie aromatisch, kreativ und alltagstauglich indische Küche sein kann.

Der Duft frisch angerösteter Gewürze zieht durch die Wohnung, während Knoblauch und Ingwer gerade in die Pfanne hüpfen. Das sind die Momente, die für mich den Zauber der indischen Küche ausmachen.
Aber indisch kochen ohne Fertigprodukte – geht das? Das habe ich auch lange bezweifelt, bis ich es dann endlich ausprobiert habe – und siehe da – es geht!


Kochen und Essen sind für mich kein Mittel zum Zweck, sondern Meditation, Genuss und Leidenschaft.
Barb
Seit Jahren gilt meine absolute Leidenschaft der indischen Küche. Ich koche hauptsächlich nordindisch, aber Ausflüge in die südindische Küche werden immer öfter. Als ich das erste Mal ein selbst gekochtes Curry mit Tandoori Huhn zubereitet habe, das „wie im Restaurant“ geschmeckt hat, war ich den Tränen nahe.
Meine Kochexperimente in indischer Küche habe ich zu Beginn nur für mich gemacht. Mit zunehmendem Erfolg und mehr Selbstvertrauen koche ich liebend gerne für meine Liebsten in großer Runde auf.



Indisch kochen ist nicht so schwer, wie es vielleicht scheint. Du brauchst ein gut ausgestattetes Gewürzregal und gute Rezepte. Ich teile mit dir meine Lieblingsrezepte und Küchengeheimnisse, vom Einkaufszettel über das Rezept bis zur Tischdekoration und hoffe, dass du damit Freude hast.
Mir ist bewusst, dass ich mich der indischen Küche aus einer europäischen Perspektive nähere. Meine Rezepte sind keine authentische Abbildung regionaler indischer Kochtraditionen, sondern meine persönliche Annäherung an eine Küche, die mich seit Jahren begeistert.
Ich begegne dieser Vielfalt mit großem Respekt, mit Lernbereitschaft und dem Anspruch, Zutaten, Techniken und kulturelle Kontexte ernst zu nehmen – ohne sie zu vereinfachen oder zu vereinnahmen.
Was ich dir sehr empfehlen möchte, ist, in gutes Equipment zu investieren. Ein Mörser oder noch besser eine elektrische Kaffeemühle, gehört zur Grundausstattung, um eigene Gewürzmischungen zuzubereiten. Ein Blender für Gewürzpasten sollte ebenfalls nicht fehlen.
Gute, tiefe Pfannen oder ein Wok sind auch wichtig, damit nichts anbrennt und du auch größere Portionen zubereiten kannst.
In indischen Geschäften und natürlich auch im Internet lässt sich kostengünstig ein Reiskocher erstehen. Damit hast du eine Herdplatte frei, der Reis kocht sich von selbst und er hält den Reis bis zu 12 Stunden warm. Für Gäste zu kochen ist mit einem Reiskocher viel entspannter.
Alle Rezepte, die du hier findest, habe ich selbst zubereitet. Die Anleitung sollte auch für Anfänger:innen verständlich sein. Falls du Fragen dazu hast, schreib mir gerne eine Nachricht!
Wenn du dich fragst, wo du beginnen sollst, hol dir einfach beim Kochtipp des Tages Inspiration für dein nächstes indisches Gericht.
Nachdem ich diese Website schon einige Zeit betreibe, freue ich mich sehr über die zahlreichen Fragen und Rückmeldungen. Danke dafür! Besonders oft geht es um ganz praktische Themen:
Was lässt sich mit den Resten eines großen Festessens vom Vortag anfangen?
Welche Gerichte eignen sich gut für Meal Prep?
Und was kann man problemlos ins Büro oder auf den Spielplatz mitnehmen?
Auch mir gehen die Ideen nicht aus. In Zukunft wird es hier noch mehr Desserts geben, einfache Currys mit wenigen Zutaten, proteinreiche Menüs und immer wieder neue Fusion-Rezepte und natürlich noch die eine oder andere kulinarische Überraschung.
Teile deine Fotos gerne mit mir auf Instagram oder per Nachricht. Ich freue mich über deine Erfahrungen und wünsche dir viel Freude, Neugier und Genuss beim Eintauchen in die Welt der indischen Küche.
Mit würzigen Grüßen


